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Du bist, was du isst …

Ich glaube an das Gesetz von Ursache und Wirkung.
Folglich bin ich davon überzeugt, dass aus Leid nichts Gutes entstehen kann …

Und wie kann ich über das Leid der Tiere weinen und gleichzeitig mit meinem Konsumverhalten weiter zu ihrem Leid beitragen?

Das funktioniert für mich nicht mehr …

Ich bin kein Vegetarier, auch wenn ich seit dem Tod unserer Mimmi 2009 kein Fleisch mehr gegessen habe.
In meiner Trauerarbeit wurde mir auch klar, dass jedes Lebewesen das gleiche Recht auf ein schmerzfreies Leben in Würde hat.
Und auch wenn Mimmi für mich die wunderbarste Katze der Welt war und ich sie geliebt habe, hat das Schwein, die Kuh, das Kalb, das Huhn, der Hummer, die Gans und jedes andere Tier – welches wegen uns Menschen von der Geburt bis zu seinem qualvollen Tod unendliches Leid ertragen musste – nicht weniger Rechte …

Ich würde Fleisch essen, wenn ich wüsste, dass das Tier ein schönes Leben hatte und ohne qualvollem Transport sein Tod schnell und nahezu schmerzlos war.
Da es hierfür kein Siegel gibt und ich weder dem Handel und der “normalen” Gastronomie vertraue, war die Folge eine fleischlose Ernährung.

Da Milchkühe mit ihren Kälbern nicht weniger leiden müssen, damit wir uns als Mensch weiter billig nicht artgerecht ernähren …
da allein in Deutschland jährlich fast 50 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast werden, damit wir billig Eier in jeder Form bewusst und unbewusst essen können …

begebe ich mich auf die Reise zu einer rein pflanzlichen Ernährung und lade Euch ein, mich bei diesem Selbstversuch zu begleiten.

WARNUNG:
Ich bin keine Köchin … nicht einmal eine Hobbyköchin, so dass einige von euch wohl an einigen Stellen mit dem Kopf schütteln werden.

DISCLAIMER:
Ich finde nicht, dass der Tod das Schlimmste ist, das einem Lebenwesen widerfahren kann, daher liegt mein Fokus auf dem Leben und nicht so sehr auf dem Zeitpunkt des Todes oder der Tatsache des Sterbens … da wir alle einmal sterben müssen.
Außerdem glaube ich mehr an den Weg, Menschen abzuholen, an die Hand zu nehmen und Alternativen anzubieten, als sie mit Fakten anzuschreien und zu verurteilen, denn kein Veganer, Vegetarier, Tierschützer oder Tierrechtler wurde als solcher geboren, sondern ist seinen persönlichen Weg der Entwicklung gegangen … der eine schneller, der andere langsamer …

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