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KATZEN-TANGO NACH DEM TIERARZTBESUCH

Nana war heute früh beim Tierarzt, wo ein großer Check mit Blutabnahme und Röntgen gemacht wurde.
Zuhause angekommen gab es wie immer kleine “Tangotänze” zwischen allen Katzen und mir.

Katzenberatung

Die Tangotänze sind zu Beginn und im Verlauf der Stunden nach der Rückkehr manchmal mehr oder weniger dramatisch und bewegen sich vorwärts, seitwärts und rückwärts mit vielen Drehungen.

Während dieser Zeit gibt es vermehrt Angebote an Ruhe, Wellness, Rückzug, aber auch Ablenkung, Alternativen wie Clickern, Fummelbeschäftigung, Spiel und Balkonzeit gepaart mit viel achtsamen Wahrnehmen, Fröhlichkeit und viel tiefes Atmen für mich als soziale Brücke zwischen
Tabby, der “einfach nur” riechen und aufdringlich “abchecken” möchte und Numi, die überhaupt gar nicht versteht, was gerade los ist und alles und jeden suspekt findet und Nana, die ganz KO ist, zur Ruhe kommen, ihre Geschäfte machen und natürlich nicht bedrängt oder angestarrt werden möchte.

Die Bedürfnisse aller in diesem Tango wahrzunehmen, zu berücksichtigen und der ruhenden Pol zu sein, ist ein wichtiger Teil des Tierarztbesuches.

Und erst wenn sich alle wieder entspannen, freudig spielen, fressen, sich frei und sicher im Zuhause bewegen und miteinander sein können, weiss ich “Wir haben es wieder geschafft.” ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Bei jedem Tierarztbesuch meines Trios ist es anders, weil sie so unterschiedlich sind und die Dynamik sich danach verändert, wer und in welcher Konstellation Zuhause blieb und wer “stinkend” und in “komischer Energie” zurückkehrt.

In einer so unterschiedlichen Katzengruppe kann es herausfordernder sein, als in einer sehr harmonischen Katzengruppe (da diese kleine Stürme besser “aushalten” können) oder bei einer Einzelkatze (die “nur” selbst wieder zur Ruhe kommen muss) … und es ist auch wichtig, sich bewusst zu machen, dass aus Sicht der Katze der Tierarztbesuch erst Zuhause endet und der Abschluss und das Ankommen so entspannt und positiv wie möglich sein sollte, damit die letzte Assoziation mit dem Tierarztbesuch (und seinen dazugehörigen Teilen) nicht negativ ist.

Wir als Katzeneltern können sehr viel dazu beitragen, dass es unseren Katzen beim und nach dem Tierarztbesuch besser geht, wenn wir uns auch bewusst machen, was alles aus Katzensicht zu diesem “Ereignis” gehört und wir ihnen in ihrer Geschwindigkeit und ihren Bedürfnissen nach Sicherheit entsprechend Unterstützung anbieten.

Natürlich bedarf es im Vorfeld Trainings mit unseren Katzen, wie z. B. Transportbox-, Transport- und Tierarzttraining aber vor allem auch einer vertrauensvollen Katze-Mensch-Beziehung und einer großen Portion eines achtsamen, vertrauensvollen und ruhigen Wirs.

Und nicht vergessen:
NACH DEM TIERARZT IST VOR DEM TIERARZT!

Clickern gegen Beziehungsknatsch

Katzenverhaltensberatung Clickern

Wenn es Spannungen zwischen Katzen gibt, kann gemeinsames Clickern helfen, das Vertrauen zwischen beiden (wieder) zu stärken …
Denn wenn der Haussegen schief hängt, gibt es meist eine aktive und eine re-aktive Seite, auf dessen Seite dann oft das Vertrauen zu bröckeln beginnt.

Dabei geht es nicht darum herausfordernde Tricks abzuliefern, sondern um die zuverlässige “Performance” der Basics beider Seiten mit viel entspannter (und positiver) Verstärkung durch uns.

Aus der Sicht der Katze:
→ Den anderen zuverlässig das Gleiche (wie man selbst) machen zu sehen, macht ihn vorhersehbarer, was dazu führt, dass ich mich sicherer in seiner Gegenwart und in der Interaktion mit ihm fühle … + ich fühle mich durch das Clickern auch handlungskompetent. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Was man auf dem Bild nicht gut erkennen kann:
→ Zwischen Numi und Tabby befinden sich meine Beine, die als Grenze (Begrenzung) für den persönlichen Raum vor allem für Numi dienen und die von Tabby auf eine sehr natürliche Weise respektiert wird.

Wir können unsere Katzen auf vielen Ebenen und auf verschiedene Arten zu einer pro-aktiven Beziehungspflege verhelfen.

Und wie immer:
Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel!

Be PAWsitive & Shine!

EINE BITTE AN TIERÄRZTE

EINSATZ VON VIDEOCALLS, wenn Halter nicht im Behandlungsraum oder sogar der Praxis zugelassen werden

Würden wir unsere kranken Kinder (um die wir uns sorgen) der Arzthelferin übergeben und auf der Straße oder im Wartezimmer warten (wollen)?

Wer nun empört über diese Frage ist, lade ich herzlich dazu ein, an dieser Stelle „virtuell zu gehen“.

Tierarztbesuch in Corona-Zeiten optimieren

Liebe Tierärzte,

dies ist meine Bitte an euch im Namen der Katzen und ihrer Katzeneltern – von mir selbst als Katzenmama, als Katzenverhaltensberaterin und ehemalige Tierarzthelferin.

Ich wähle hier das Du nicht aus Mangel an Respekt, sondern um eine Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen, denn das sind wir, wenn wir zum Wohl der Katzen (und ihrer Halter) arbeiten.

In Zeiten von Corona ist es wichtig zum Schutz von uns allen den Kontakt auf das notwendige Minimum zu beschränken und alle Maßnahmen anzuwenden, die dazu dienen das Infektionsrisiko zu verringern und damit die Pandemie in Schach zu halten.

Dennoch …

Ich habe in den letzten 2 Monaten die verschiedensten Arten des Umgangs mit den Katzen und ihren Haltern in den unterschiedlichsten Tierarztpraxen gesehen oder von ihnen gehört, auf die ich nicht eingehen möchte.

Stattdessen möchte ich eine Möglichkeit aufzeigen, wie ohne Mehr-Risiko und wenig Aufwand der Tierarztbesuch für den Katzenpatienten und ihre Katzeneltern “menschlich” optimiert werden kann.

Den Katzenhalter auditiv und visuell in der Behandlung anwesend sein zu lassen, hilft nicht nur den Katzenhaltern, sondern kann auch dem Patienten und dem behandelnden Tierarzt helfen.

Für das Sicherheitsbedürfnis von Katzen und Menschen ist es wichtig, dass sie sich – vor allem in unvertrauter Umgebung – nicht hilflos ausgeliefert und/oder ausgeschlossen fühlen.
Und gerade in Corona-Zeiten ist dies für den Menschen verständlicherweise noch wichtiger.

Zudem ist es meiner Meinung nach unerlässlich, den Tierhalter per se verstärkt die Verantwortung für die Gesundheit, Gesunderhaltung und Gesundwerdung ihrer Tiere übernehmen zu lassen und auch dafür von uns unterstützt und nicht aufgrund von Corona geschwächt zu werden.

Und im Zeitalter von Zoom, Skype und WhatsApp & Co. ist dies durch Videotelefonie nahezu ohne nennenswerte Zusatzkosten möglich.

Anforderung:

  • WLAN oder „SIM mit Internetflat“
  • Mind. 1 (besser 2) internetfähiges Tablet, Laptop oder Smartphone als Endgeräte
  • wenn vom TA gewünscht kabelloses Headset (z. B. Bluetooth)

Je nachdem wie viel ihr bereit seid zu investieren, sind die verschiedensten Kombinationen denkbar:

  1. „TA-Sender“ Tablet/Laptop – Tablet
  2. „Halter-Empfänger” Tablet/Laptop – Smartphone des Kunden

Vorbereitung:

  • Auf dem „Sender-Gerät“ Zoom installieren, Konto einrichten und Meeting erstellen
  • Zoom-Meetinglink per E-Mail, Messenger etc. auf dem „Empfänger-Gerät“ öffnen und Zoom installieren (ein Konto muss als Eingeladener nicht erstellt werden)
  • Loslegen

Zoom ist benutzerfreundlich und wenn man auf beiden Seiten (Behandlungsraum und Wartezimmer) mit den praxiseigenen Geräten arbeitet, die Anwendung deutlich einfacher.

Alternativ kann man WhatsApp, Skype verwenden oder wenn nur der Besitzer zuschauen und zuhören können soll mit einer kleiner WLAN-Kamera (30 Euro) und einer kostenlosen App arbeiten. Es gibt so viele Möglichkeiten, und wenn es “nur” das Handy auf einem 10€-Tripod ist.

Sicherlich gibt es auch Situationen und Katze-Mensch-Konstellationen, in denen es vor allem für die Katzen vorteilhafter ist, dass ihre Menschen nicht in der Nähe sind, doch das ist die Ausnahme und nicht die Regel.

Mein Angebot:

Wenn ihr nicht wisst, wie es in eurer Praxis möglichst kostengünstig und praktikabel umsetzbar wäre, dann stehe ich euch mit meinem Blick und meinen Ideen kostenfrei zur Verfügung.

Und wie immer:
Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel!

Be PAWsitive & Shine!

Aktion: Buy One – Give One

Die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie hinterlassen nicht nur bei uns Menschen ihre Spuren, sondern auch bei unseren Katzen.

Ich bin ein großer Fan vom Passion Planner (hier der Blogpost), nicht zuletzt wegen ihrer großartigen Business Ethik. Und so starte ich davon inspiriert die

Healing-Cats-Aktion “Buy One – Give One”:
  • Für jede “verkaufte” Katzenberatung spende ich die gleiche Beratungsleistung an Katzeneltern in finanzieller Not aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie.
  • Ab sofort können sich Katzeneltern in finanzieller Not für eine kostenfreie Katzenberatung aus dieser Aktion per E-Mail bewerben.
  • Diese Aktion gilt zunächst bis zum 31.05.2020

Die Corona-Pandemie zeigt uns Menschen die Realität unserer Existenz auf diesem Planeten – wir können nur gemeinsam (über-) leben.

Gerade in dieser herausfordernden Zeit möchte ich Katzen und ihren Katzeneltern helfen, besser durch diese Zeit zu kommen, denn nur wenn es beiden Seiten gut geht, kann es ein harmonisches Katze-Mensch-Team geben.

Hier finden Sie mein Beratungsangebot

 

MEINE CORONA-KLARHEIT: Von Gebern und Nehmern

Die Corona-Pandemie hat Dinge sichtbar gemacht, die vorher im Verborgenen lagen oder nur vage zu erkennen waren. Das bezieht sich auf Gedanken, Gefühle, Gewohnheiten, das Wertesystem etc. – von mir und anderen. Im Ergebnis führte es zu einem Social Tidying Up à la Marie Kondo – in meiner inneren und folgerichtig auch in meiner äußeren Welt.

Und so möchte ich heute meine 1. Corona-Klarheit mit euch teilen:
Von Gebern und Nehmern

Geber sind Menschen, die von Herzen geben und sich mitunter schwer tun Geschenke anzunehmen. Menschen mit Geber-Natur bereitet es eine natürliche Freude, zu der Freude anderer beizutragen.

Nehmer hingegen sind im Leben darauf fokussiert zu bekommen und anzusammeln. Sollten sie einmal geben, dann in der Regel nur mit der Kalkulation, etwas für sie noch wertvolleres zurückzuerhalten.

Geber und Nehmer fühlen sich auf natürliche Art und Weise angezogen.

Und so es liegt in der Natur der Sache, dass zu Beginn Geber und Nehmer glücklich miteinander sind, weil der Geber gerne gibt und der Nehmer gerne nimmt.
Doch dann kommt die Zeit, wenn es dem Nehmer nicht genug ist und er beginnt mehr zu fordern. Der Geber gibt weiter und bemüht sich, doch er bekommt immer mehr das Gefühl, dass es nicht genug ist … und so nimmt es eine unglückliche Wendung. Der Geber gibt und gibt, doch der Nehmer ist unzufrieden und will mehr und der Geber hat das Gefühl nicht mehr genug zu sein …

Geber und Nehmer

Daher meine Corona-Klarheit: Ich halte ab sofort Nehmer aus meinem “inneren Leben” fern und versuche mich mehr mit anderen Geber-Naturen zu umgeben. Und in bestehenden Beziehungen, wo es nicht möglich ist, versuche ich achtsam in der Interaktion mit dem Nehmer zu sein, da diese zum Teil sehr charmant sein können.

Ich glaube inzwischen, dass Geber-Geber-Beziehungen die Glücklichsten sind und Nehmer scheinen andere Nehmer sofort zu erkennen und zu meiden.

Ich stieß auf den folgenden Text und fand ihn irgendwie passend:

Meine Geduld ist am Ende

Ich habe die Geduld für bestimmte Dinge nicht mehr, nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich meine Zeit nicht mehr mit Dingen verschwenden will, die mir missfallen oder weh tun.
Ich habe keine Geduld für Zynismus, übertriebene Kritik und Forderungen jeder Art.
Ich verlor den Willen, die zu mögen, die mich nicht mögen, die zu lieben, die mich nicht lieben, und die anzulächeln, die mich nicht anlächeln möchten.
Ich verbringe keine einzige Minute mit denjenigen, die lügen oder manipulieren.
Ich beschloss, nicht mehr mit Verstellung, Heuchelei, Unehrlichkeit und Billiglob zu koexistieren.
Ich bin nicht fähig selektive Gelehrsamkeit und akademische Arroganz zu akzeptieren.
Ich hasse Konflikte und Vergleiche.
Ich glaube an eine Welt der Gegensätze, und das ist der Grund, warum ich Menschen mit starr und unflexiblen Persönlichkeiten vermeide.
In der Freundschaft mag ich den Mangel an Loyalität und Verrat nicht.
Ich verstehe mich nicht mit denen, die nicht wissen, wie man ein Kompliment oder ein Wort der Ermutigung spricht.
Übertreibungen langweilen mich und ich habe Schwierigkeiten mit der Annahme derjenigen, die Tiere nicht mögen.
Und ich habe keine Geduld für alle, die meine Geduld nicht verdient haben.
– José Micard Teixeira –

Hart aber wahr …

DIE KLOPAPIER-MYSTERY

“Eine Katze packt aus”

“Uns Klopapier-Abhängige gab es schon immer im Untergrund der Großstädte, doch konnten wir uns durch unsere menschlichen Mitglieder unter dem Deckmantel von Upcycling und DIY unauffällig in mitten der Gesellschaft bewegen.
Der unwiderstehliche Duft, die unvergleichliche Textur und die Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten in der Bedürfnisbefriedigung von uns Felinen, machen Klopapier-Rollen unwiderstehlich für uns.

Katzenexpertin Moon-He Roho Berlin

Das erkannten auch die großen Wirtschaftspfoten und so begannen sie im letzten Jahrtausend die gesamte Menschen-Wirtschaft mit unseren Supply-Chain-Managern zu infiltrieren.
Auf diesem Weg wollte man unsere mehr als 10 Mio. umfassenden Population allein in diesem Land immer ohne Engpässe versorgen können.
Klopapier-Rollen wurden schließlich zur weltweit anerkannte Währung von Katzen.
Klopapierrollen, die achtlos in den Müll geworfen werden, erlaubten es auch unseren obdachlosen Brüdern und Schwestern, diese gesammelt gegen Nahrung oder einen warmen Schlafplatz innerhalb unseres sozialen Netzwerkes einzutauschen.
Unsere Katzenwirtschaftsmogule konnten in den letzten 15 Jahren über gut ausgehandelte Verträge mit den Menschen, die Lebensbedingungen von Katzen in Gefangenschaft weltweit verbessern.

Aus diesen Kooperationen entstanden sogar echte tiefe Freundschaften, die auf gegenseitigem Verständnis, Respekt und Vertrauen aufgebaut wurden.

Eine freundschaftliche Koexistenz zu fairen Bedingungen begann sich weltweit langsam zu etablieren, auch wenn es noch immer einige Entwicklungsländer wie die USA gibt, die glauben, dass Declawing kein Verbrechen wäre …

Doch Corona stellt nun bereits seit Wochen diese friedliche Koexistenz zwischen Katzen und Menschen auf eine harte Bewährungsprobe.

Die Angst einiger weniger Katzenpsychopaten (Ergebnis von Inzucht und daraus resultierend  genetischen Mutationen), die man an ihrer Haartolle, verminderten Intelligenz gepaart mit einem Sprachfehler erkennt, begannen zunächst im Verborgenen mit dem Hamstern und Horten von Klopapier, um sich einen Vorteil gegenüber den Artgenossen zu verschaffen.

Katzenpsychologin Berlin

Andere Artgenossen schlossen sich diesen niederen Individuen an und vor allem in größeren Städten entstanden kriminelle Vereinigungen, die massenweise Klopapier unerkannt abfingen, umleiteten und sogar aus verschlossenen Lagern entwendeten. Diesen kriminellen Klopapier-Ringen schlossen sich nicht nur Kätzinnen und Kater an, die unter mangelnder Impulskontrolle ohne Frustrationstoleranz litten oder bereits in ihrer Jugend mit dem Gesetz aneinander gerieten und meist aus zerrütteten Familien stammten und schwere Kindheiten erlebt hatten, sondern auch viele gut ausgebildete und privilegierte Artgenossen, die ihre Ressourcen um jeden Preis verteidigen wollten.

Katzenverhaltensberatung Berlin

Durch Bestechungen der Supply-Chain-Manager konnten diese kriminellen Ringe über Wochen unentdeckt agieren, so dass es viel zu spät erkannt wurde, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein würde, bis es den Menschen auffallen würden

Vor einigen Wochen war es dann so weit, die Menschen mussten feststellen, dass Klopapier nicht mehr in der gewohnten Auswahl und Menge verfügbar war.

Aus Loyalität zu den sog. Katzenmenschen wurden die bis dahin bekannten Erkenntnisse mit einigen wenigen Menschen in der Hoffnung geteilt, gemeinsam Lösungen zu finden, doch dies verursachte wiederum Panikkäufe unter den Menschen. Der Rest ist Geschichte.”

(Anmerkung der Redaktion: Wir wollen an dieser Stelle nicht auf die Nudel-Mystery eingehen, die von den Hundenkartellen vor allem aus dem Süden in Gang gesetzt wurde. Unsere Kollegen der D.Z. werden darüber berichten.)

Katzenberatung Berlin

Unsere Informantin erzählte uns im Interview, wie sehr sie unter dem Anblick der Menschen litt, die traurig und verzweifelt in die leeren Klopapier-Regale blickten. Jeden Tag entsandten sie ein Familienmitglied auf die gefährliche Jagd nach Klopapier, die dann oftmals verletzt, unterkühlt, hungrig und dehydriert erfolglos zurückkehrten und dann von ihrem Rudel zerrissen wurden.

Sie und ihr Klopapier-Ring beschlossen nach tagelangen Abstimmungen, ihre Lager unauffällig in der Stadt zu verteilen und darauf zu vertrauen, dass es nur eine gemeinsame Lösung geben kann, auch wenn man gemeinsam zunächst durch eine schwere Zeit gehen muss.

Sie hofft, dass viele der Klopapier-Ringe ihrem Beispiel folgen und verstehen werden, dass
alles Leben auf diesem Planeten miteinander verbunden ist

und ein Überleben nur gemeinsam erfolgen kann
.

Danke – den Helden unserer Zeit

WIR HELFEN IHNEN, WENN WIR ZUHAUSE BLEIBEN

Aus tiefstem Herzen “DANKE” an alle Menschen, die für uns alle an der “Front” kämpfen und uns helfen, damit wir sicherer (und weiter so komfortabel) leben können:

Ärzte, Krankenschwestern, Apotheker, Verkaufspersonal, Reinigungskräfte, Polizei, Feuerwehr, Sanitäter, Paketzusteller, Postboten, Tierärzte, Tiearzthelferinnen, Müllmänner, Straßenfeger, Busfahrer, Bahnpersonal, Flugbegleiter etc.

Berlin #staythefuckhome

Wo Dankbarkeit praktiziert wird, ist kein Platz mehr für Angst

Lasst uns den Blick auf das richten, was wir uns wünschen und wohin wir als Menschheit wollen … und aufhören, mehr zu all der Dunkelheit beizutragen, indem wir (an)klagen und im Opfermodus verharren.

Teilt das Bild und lasst uns gemeinsam Dankbarkeit praktizieren❣

Namasté my friends
&
‼ STAY THE FUCK HOME ‼

WACHT AUF LEUTE!!!

Es gibt nicht die anderen und die, die eurem Herzen nah sind und allein deshalb keine Überträger sein können!!!

staythefuckhome

Hört auf zu glauben, dass der Kontakt mit euren und eurer Familien, Freunde, netten Nachbarn, Freunde eurer Kinder, beste Freundin, eurer Physiotherapeuten oder eures Yogakurses … oder was auch immer keinen Einfluss auf die Virusverbreitung bzw. Verbreitungsgeschwindigkeit hätte.

Diese Pandemie zeigt uns gerade mit dem Baseballschläger, dass wir alle auf diesem Planteten miteinander verbunden sind … ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.

Momentan sehen wir, wie das Beste aber auch das Schlechteste im Menschen zum Vorschein kommt.

Daran ist nicht die Krise Schuld, denn es zeigt sich nur das, was ohnehin schon im Menschen ist …

Und niemand, der positiv getestet wurde oder Menschen in seinem Umfeld hat, der positiv getestet wurde, darf beschämt werden oder muss sich schämen!!!
Es sagt überhaupt nichts darüber aus, ob dieser Mensch “sauber/reinlich/hygienisch” ist …

Wir brauchen Solidarität und nicht Trennung und Ausgrenzung!

Bitte wacht auf, hört auf nach Schuldigen zu suchen und mit Fingern auf andere zu zeigen, sondern übernehmt euren Teil der Verantwortung!

Angst & Panik sind nutzlos

Nachdenken, Mitgefühl und dann verantwortliches Handeln hingegen sehr hilfreich.

NEU: Fern-Beratungen

Katzenpsychologin Healing Cats Katzenberatung

Obwohl ich bisher nur in Ausnahmefällen Verhaltensberatungen ohne Hausbesuch angeboten habe, biete ich aufgrund der aktuellen Situation vorerst keine Hausbesuche mehr an.

NEU dafür ein FERN-Beratungspaket:

• Fragebogenauswertung
• Auswertung von zugesandten Foto- und Videomaterial
• Erstberatungsgespräch als Videochat (bis 2 Std.)
• Stichpunktartige Zusammenfassung der Empfehlungen
• 2 x 30 Min. telefonische/virtuelle Nachbesprechungen

Im kostenfreien Erstgespräch können wir gemeinsam herausfinden, ob und wie ich Sie als Katzeneltern (in spe) unterstützen kann.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Angst … eine Chance

Healing Cats Katzenberatung Berlin

Wir leben gerade in einer Zeit – in einer Welt – voller Unsicherheit, Verletzlichkeit und Angst und Panik … und resultierend daraus … vielleicht sogar voller Scham ist.

Dies alles lässt uns oftmals nicht unser bestes Selbst sein, weil in Angst der älteste Teil unseres Gehirns (Reptilienhirn) das Ruder übernimmt, das nur 3 Verhaltensweisen kennt:
• Flucht
• Kampf
• Starre

Doch wir Menschen sind soziale Wesen, und auch wenn einige Menschen sehr selektiv sozial sind, so wird in Zeiten wie diesen klar, dass wir nur gemeinsam stark sein können.

Wir können nicht kontrollieren und ändern, was um uns herum passiert, doch es liegt allein in unserer Hand, wie wir darauf reagieren.

In diesem Kontext ist es sehr hilfreich zu wissen, dass jedem Gefühl ein Gedanke unterliegt … auch dann, wenn es uns überhaupt nicht bewusst ist.

Daher möchte ich hier meine Erste-Hilfe-Tools teilen, denn wenn wir unsere Gedanken kontrollieren lernen, können wir uns schnell aus unserem Reptiliengehirn wieder in das limbische System „begeben“, um dann vielleicht bessere Entscheidungen für uns selbst und damit auch für andere, d. h. uns alle treffen zu können.

4×4 Atmen
• Mantra, wenn ich Angst in mir aufsteigen spüre („Everything is figureoutable“ oder „Autsch“)
Buddhify (App mit fast 100 geführten Meditationen zu nahezu allen Gefühlszuständen bzw. Situationen)

Und hier noch ein paar Ideen und Inspirationen, wie wir die geschenkte Zeit (exklusiv für uns) nutzen können:

Qualitätszeit mit unseren Katzen
Mit oder ohne Clickern –
Fellpflege
Medical Training
Transportboxtraining
Agility
Tricks/kleine Kunststücke

Bücher, Hörbücher & Podcasts
Die 4 Versprechen
Verletzlichkeit macht stark
5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen
Everything Is Figureoutable
The Power of Vulnerability
Super Soul Conversations
Happy, holy & confident

Lernen & Kreativität
Meditation
Yoga mit der wundervollen Mady
Basteln z. B. für Katzen
Sprache
Stricken
Kostenloses Lernen
Neue Küchen/Rezepte ausprobieren z. B. etwas Koreanisches

Die wichtigte Zutat gegen die Angst bleibt die Dankbarkeit, denn
DORT WO DANKBARKEIT PRAKTIZIERT WIRD,
IST KEIN PLATZ MEHR FÜR ANGST

Es ist immer das, was wir daraus machen.
Namaste my friends

Bleiben Sie gesund!

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