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Ernährung der Katze

Die gesunde und möglichst artgerechte Ernährung der Katze ist die beste Gesundheitsvorsorge und Vorbeugung für viele Krankheiten der Katze.

Auch wenn das „richtige Barfen“ der artgerechten Ernährung einer Katze im Zusammenleben mit dem Menschen (in Gefangenschaft) am nächsten kommt, so bin ich persönlich Verfechterin der Fütterung von hochwertigem Feuchtfutter und absolute Gegnerin von Trockenfutter als Mahlzeit.
Denn ohne irgendjemandem Unrecht tun zu wollen, so mangelt es doch den meisten Katzenbesitzern an ausreichenden Ressourcen wie Zeit, Nerven, Fachwissen, Disziplin und Geld, um diese Ernährung konsequent für ihre Katze gewährleisten zu können.


Damit wir uns im Zusammenhang mit der Futterthematik gleich richtig verstehen:
Jedes Futter oder Leckerli, das ich in einem Supermarkt oder Kaufhaus kaufen kann, zählt für mich nicht zu „hochwertigem Futter“!

Als reine Carnivoren benötigen Katzen vor allem Fleisch, wobei hier neben anderen Bestandteilen ein hoher Anteil an hochwertigen tierischen Eiweißen und tierischen Fetten in Verbindung mit Taurin die größte Rolle für eine gesunde Katzenernährung spielen.
Da die Katze pflanzliche Nahrung natürlicherweise nur vorverdaut über die Beute aufnimmt, spielt sie keine große Rolle in der Ernährung der Katze und hat somit im guten Katzenfutter nicht wirklich etwas zu suchen.

Der Verdauungstrakt einer Katze ist nicht auf die Verdauung und Aufspaltung der pflanzlichen Nahrung ausgelegt, so dass sich Trockenfutter allein deswegen schon disqualifiziert.

Der Organismus einer Katze zieht das benötigte Wasser vorwiegend aus der Nahrung. Trockenfutter hingegen entziehen dem Organismus Wasser, wobei dies mehr ist als die Katze durch vermehrtes Trinken wieder aufnimmt.
Dass dies auf Dauer dem Katzenorganismus nur schaden kann, wird jedem klar sein.
Eine Schädigung der Nieren, Diabetes oder Blasensteine sind nur einige der Folgen.

Hochwertiges Feuchtfutter für Katzen erkennt man an einem sehr hohen Anteil an hochwertigem Fleisch in Lebensmittelqualität und enthält weder Getreide, Geschmacksverstärker, Farb- und chemische Konservierungsstoffe, noch Zucker, Karamell oder Zuckerersatzstoffe (Soße) und ist als Alleinfuttermittel gekennzeichnet.

Ein Futter, das diesen Anforderungen entspricht, können Sie nicht in einem Supermarkt, in der Drogerie oder im Kaufhaus finden. D. h. das Futter für ihre Katze kann nicht eben schnell beim Einkaufen mit eingekauft werden.
Solch ein Futter finden sie nur in den Tierfuttermärkten (wo auch „Kackfutter“ verkauft wird) wie Futterhaus, Fressnapf oder Lucas Tierwelt oder online z. B. bei Zooplus.
Viele kennen die Marken überhaupt nicht und leider sind auch die Verkäufer dort in den meisten Fällen nicht sehr kundig auf dem Gebiet der Katzenernährung, so dass ich immer empfehle auf die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe auf der Verpackung zu schauen und den gesunden Menschenverstand aus der Katzenperspektive zu nutzen.

Vertrauen Sie bitte nicht auf die Marken, die Sie aus der Werbung kennen, denn genau diese sind oftmals der größte Dreck, den ich nur an die Straßenkatzen verfüttern würde, weil sie sich sonst vom menschlichen Müll ernähren müssten.
Die Tatsache, dass viel Geld für die Werbemaßnahmen ausgegeben wird, ist ein Hinweis darauf, dass dafür an Futterherstellung selbst gespart wird und nur minderwertige Zutaten verarbeitet werden.

Natürlich hat auch Qualität bei hochwertigem Katzenfutter seinen Preis, doch sowohl mittel- als auch langfristig gerechnet, stellt die gesunde Ernährung auch finanziell den smarteren Weg dar, um in der Zukunft nicht mit hohen Tierarztkosten, teuren Medikamenten und Spezialfutter konfrontiert zu werden.
Aber vor allem bewahre ich meine geliebte Katze vor unnötigem Leid durch selbst verursachte Krankheiten … die Schuld an der Krankheit meiner Katze und dem Leiden meines geliebten Tieres zusehen zu müssen ist kein Geld der Welt wert.

Kurz gesagt:
Hochwertiges Feuchtfutter, das an die Bedürfnisse eines Fleischfressers angepasst ist und Leckerlies wie getrocknete Hühnerbruststreifen oder „hochwertiges“ Trockenfutter, das sie sich erarbeiten müssen bzw. als Belohnung bekommen, in Kombination mit der Regel „nichts vom Tisch“ (und auch keine „bekannten Katzensnacks“), sind eine gute Orientierung.
Ich empfehle mehrere gute Futtersorten von guten Futtermarken im Wechsel zu verfüttern, da kein Futter perfekt ist. Auch sollte nicht blind Futtermarken vertraut werden, da es große Unterschiede zwischen den Produktlinien innerhalb der gleichen Futtermarke gibt.
Mit dem jährlichen Tierarztbesuch zum Gesundheitscheck kostet es, was es kostet … doch wenn meine Katzen dafür gesund ein hohes Alter erreichen, dann habe ich am Ende des Tages nicht nur Geld gespart, sondern auch viele Tränen, schlaflose Nächte, viel Kraft und Selbstvorwürfe.

Ich habe bisher DAS Futter (das noch bezahlbar ist) nicht gefunden. Mir geht es hierbei auch nicht darum, dass wir unseren Katzen das beste und teuerste Futter füttern, sondern mit Herz und Verstand füttern und Katzenhalter für das Thema „gesunde Ernährung Katze“ zu sensibilisieren.

NO GOs sind für mich „Supermarktfutter“ und Mist wie Whiskas, Sheba, Felix, Kitekat & Co.

Warum sich meine Hilfe nur noch auf die Katzen im Rifugio konzentrieren wird

Als ich 2010 zum ersten Mal ins Rifugio ging, um in meinem Urlaub mit meiner Arbeitskraft zu helfen, war ich erschüttert von dem nahezu unendlichen Mangel an allem …

Noch heute mangelt es immer wieder an Medikamenten, speziellem Futter, Verbrauchsmaterialien und neuen Käfigen etc. … aber die Lebensbedingungen haben sich für die Hunde – egal ob alt, krank oder sehr jung – sehr stark verbessert.

Mit Eurer Hilfe, hat es auch immer wieder Futter für die Seelen gegeben, an die niemand denkt … die Katzen.
So wundervoll es ist, dass sich die Lebenssituation für die Hunde im Rifugio – einem Hundetierheim – verbessert hat, umso trauriger ist die Tatsache, dass dieser Ort eine Hölle für Katzen ist.

Waren es 2010 nur 13 Kitten und Dalia, eine erwachsene Katze mit zertrümmertem Kiefer nach einem Autounfall, auf die ich im Rifugio stieß und etwa 30 „Koloniekatzen“, denen ein improvisierter Futterplatz vor dem Rifugio angeboten wurde … explodierte innerhalb von 2 Jahren die Zahl an Katzen, die sowohl im als auch vor dem Rifugio versorgt werden mussten. Schon während meinen ersten 2 Wochen kamen eine Handvoll Kitten hinzu.

2016 waren es dann schließlich fast 200 Kitten, Jungkatzen und schwerkranke und gelähmte Katzen, die im Rifugio zusammengepfercht auf engstem Raum zwischen Hundekäfigen, in übereinandergestapelten Käfigen mit wenigen Seiten Zeitungspapier und ohne richtigem Futter versorgt werden mussten, während die Zahl der Koloniekatzen sich mehr als verdoppelt hatte.

Für diese armen Seelen – die meist unverstanden und ungeliebt – still im Rifugio leiden, muss sich ebenfalls die Lebenssituation verbessern und Hoffnung auf ein Zuhause gegeben werden, denn sonst macht es für mich persönlich keinen Sinn mehr hier weiterzumachen … denn jedes Lebewesen hat das gleiche Recht auf ein Leben in Würde und körperlicher Unversehrtheit.

Der Fokus wird somit auf die Katzen im und vor dem Rifugio gelegt und die Bemühungen werden dahingehen, die Lebensbedingungen für sie zu verbessern … und ich hoffe von Herzen, dass ihr mit mir auch diesen Weg gehen werdet.

Eure EIER-Stimme – Bitte nutzt eure Konsumenten-Stimme beim Eierkauf!

Dass der Konsum von Eiern, die wir nicht von einem kleinen Bauernhof den Hühnern stehlen, sondern in unseren Supermärkten kaufen, am Ende des Tages nur auf Kosten der Legehennen möglich ist … ist uns (hoffentlich) allen bewusst.

Wir wissen inzwischen auch:
sog. Premium-Bio-Eier von Anbauverbänden wie Demeter, Bioland oder Naturland sind die bessere Wahl,
Bio-Eier sind besser als Eier aus Freilandhaltung,
die wiederum sind besser als aus Bodenhaltung,
die wiederum besser sind als aus Käfighaltung.

Bio-Eier von Anbauverbänden wie Demeter, Bioland oder Naturland setzen sich in der Bio-Produktion höhere Standards als nach EU vorgeschrieben, so dass mir die Produkte lieber sind.
Eine Massenproduktion bleibt es dennoch … denn bis 3000 Hennen pro Stall sind trotzdem noch erlaubt.

Bio heißt leider nicht, dass unser Bio-Ei von einem Bauernhof mit zehn glücklichen Hühnern stammt …

ABER …
da gibt es auch noch den Aspekt der Tötung von männlichen Küken.

Fast 50 Millionen jedes Jahr in Deutschland – lebend geschreddert oder vergast.

Bitte nutzt eure Konsumenten-Stimme beim Eierkauf
und
unterstützt die Alternative zur Tötung der männlichen Küken:


Die Geflügelhalter der „Bruderhahn Initiative Deutschland“ (BID) sind Demeter- und Biolandbetriebe.
Die Bruderhähne werden nach Richtlinien aufgezogen, die in Teilen über die Anforderungen von Demeter und Bioland hinausgehen. Die Eier kommen aus sieben Bundesländern zwischen Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg und zwischen NRW und Sachsen.

Die „basic Bruderherz-Initiative“ zieht die Bruderhähne nach Bioland-Richtlinien mit auf. Die Eier sind bundesweit in allen Basic-Biomärkten erhältlich, sie stammen aus Bayern und Baden-Württemberg.

In den denn’s Biomärkten bundesweit und in Alnatura-Märkten in NRW kann man die Eier der Initiative „Haehnlein“ kaufen. Edeka Rhein-Ruhr (NRW) bietet nach eigener Aussage an, in allen 700 Filialen auf individuelle Nachfrage der Kunden Haehnlein-Eier zu beschaffen. Auch hier werden die Bruderhähne unter ökologischen Bedingungen – mindestens nach den Anforderungen der EG-Öko-Verordnung – mit aufgezogen. Die Eier kommen aus Mecklenburg-Vorpommern.

Des Weiteren findet man in Alnatura-Märkten Eier der „Bruderküken-Initiative“. Ziel dieser Initiative ist es, dass für alle Eier der Marke Alnatura die männlichen Geschwisterküken mit aufgezogen werden.

Die SuperBioMärkte bieten in ihren Läden Eier der „Initiative Bruder-Ei“ an. Die Eier stammen von einem Bioland- oder Naturlandhof aus der Region des SuperBioMarktes. Der Mehrerlös der Bruder-Eier von 4 Cent pro Ei fließt direkt in Aufzuchtsprojekte der Initiative Bruder-Ei.

Es gibt noch ein paar mehr Initiativen, die auf die Tötung der männlichen Küken verzichten, doch sie erfüllen in der Haltung nicht die „Bio-Mindeststandards“, so dass sie für mich persönlich keine Alternative darstellen.

Von diesem Hof habe ich gehört, dass die Lebens- und Haltungsbedingungen deutlich besser sein sollen.

Kosmetik – Siegel & Logos

Tierärzte gegen Tierversuche empfehlen folgende Listen:

Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes
Die auf dieser Liste geführten Hersteller erfüllen die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes (DTB), d.h. dass keine Tierversuche für die Entwicklung und Herstellung der Endprodukte durchgeführt werden und dass keine Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 1.1.1979 im Tierversuch getestet wurden.
https://www.tierschutzbund.de/information/service/publikationen/kosmetik-positivliste/

Leaping Bunny – Humane Cosmetic Standard (HCS)
Die mit diesem internationalen Siegel gekennzeichneten Firmen wurden von Mitgliedsorganisationen der ECEAE, bzw. Cruelty Free International (CFI) kontrolliert und als tierversuchsfrei anerkannt. Beim HCS können die Firmen den Stichtag selbst bestimmen, ab dem weder für Rohstoffe noch Endprodukte Tierversuche durchgeführt worden sein dürfen. So sollen für die Unternehmen Anreize geschaffen werden, auf eine tierversuchsfreie Firmenpolitik umzusteigen. Anders als bei anderen Listen werden die Angaben der Firmen durch unabhängige Kontrollinstanzen regelmäßig streng kontrolliert, d.h. die Angaben sind besonders verlässlich.
www.gocrueltyfree.org

PETA´s Beauty Without Bunnies Logo
Von PETA gibt es ein eigenes Logo für tierversuchsfreie Beauty-Produkte. Die von PETA zertifizierten  Hersteller von Kosmetikartikeln, Körperpflegeprodukten und Haushaltsreinigern müssen Fragen beantworten und eine Zuverlässigkeitserklärung unterzeichnen, dass sie nirgends auf der Welt Tierversuche für Inhaltsstoffe, Rezepturen oder fertige Produkte durchführen, in Auftrag geben oder dafür bezahlen.
Sie versichern außerdem dies auch in der Zukunft nicht zu tun.
Auf der PETA-Homepage könnt ihr nach Herstellern unter verschiedene Aspekten suchen und es gibt sogar eine App für das Handy.
Das Logo hat sich vor einiger Zeit geändert, denn früher sah es so aus, es darf weiterhin von den zertifizierten Firmen genutzt werden, und daher wird es euch auch weiterhin begegnen. https://www.peta.org/living/personal-care-fashion/petas-new-beauty-without-bunnies-logo/

Gesunde Snacks für Katzen

Von Rocco gibt es natürliche Snacks, die sich auch für Katzen ganz gut eignen … zumindest stellen sie für meine Katzen gesunde Snacks dar, da sie hier richtig kauen müssen.

Es handelt sich hierbei um getrocknete Hühnerbrust in Streifen, die zu 100 % aus Fleisch besteht und ohne Konservierungsstoffe auskommt.

Es gibt noch Hühnerbrust, Ente und Rind als Rocco Snack Chings, aber für meine Katzen kaufe ich nur die Streifen, da die Sorte Hühnerbrust größentechnisch nicht einmal von Tabby bezwungen werden kann und Ente und Rind mag ich persönlich nicht.

Wenn man die Packung öffnet, sind viele der Streifen noch so weich, dass ich sie leicht mit den Fingern in kleinere Stücke zerreißen kann, da es sonst zu „mächtig“ für meine Mädels ist. Sie versuchen es zwar tapfer, aber am Ende bleiben aufgeweichte Streifen liegen und meine Grazien sind nicht happy.
Dennoch sollen die Stücke groß genug sein, damit sie kauen müssen, was gut für Zähne und Zahnfleisch ist.

Die kleinen Stücke lassen sich auch super durch die Wohnung werfen oder für ein kurzes quick & dirty Clickertraining verwenden.

Die Verpackung ist wieder verschließbar, aber wenn man nicht aufpasst trocknen die Streifen aus und meine Katzen haben keine Freude mehr.
Aber die Hunde in meinem Freundeskreis freuen sich darüber.

Umweltschutz

Umweltschutz …

WARUM?

Weil …

Wenn wir Tiere lieben, dann bedeutet das, dass wir ihre Bedürfnisse erfüllen müssen.
Dann bedeutet das, dass wir ihr Aussterben verhindern müssen.
Dann bedeutet das, dass wir ihren Lebensraum schützen müssen.

Wenn wir Kinder in diese Welt setzen, dann bedeutet das, dass wir diese Erde als ihren „Lebensraum“ erhalten müssen.
Dann bedeutet das, dass wir die Klimaerwärmung stoppen müssen.
Dann bedeutet das, dass wir die Ozeane vom Plastik befreien müssen.
Dann bedeutet das, dass wir in unserem Sein & Handeln ein Vorbild sein müssen.
Dann bedeutet das, dass wir unser Konsumverhalten ändern müssen.

Leider bedeuten die beiden letzten Sätze, dass viele Menschen an dieser Stelle aussteigen …

Gurkenkimchi

Wenn ich eine Weile keine Zeit und/oder Lust hatte meinen Kühlschrank im „Banchan-Flow“ (Banchan = Beilagen) zu halten, dann rettet mich dieses einfache und immer leckere Gurkenkimchi vor dem unkoordinierten und super ungesundem Durcheinander-Essen oder dem Essenbestellen.
Reis mit Gurkenkimchi reicht mir als kleine schnelle Mahlzeit völlig aus.

Zutaten:
1 Gurke (alternativ ein paar Minigurken)
zum Upgrade 1 Möhre und/oder eine kleine Zwiebel

Salz
Sojasoße
Knoblauchpulver
Gochugaru (Chiliflocken)

Ich bedaure keine Mengenangabe geben zu können, aber da ich mit den Augen abschmecke, muss ich beim nächsten Mal mir bewusst „anschauen“ wie viel ich wovon benutze, und werde die Mengenangabe nachtragen.

Vorbereitung:
Gurke (und Möhre und/oder Zwiebel) waschen und in kleine, dünne Halbmondscheiben schneiden, in einer Schüssel mit ordentlich viel Salz besprenkeln und für 30 Min stehenlassen.
Eigentlich könnt ihr das Gemüse schneiden, wie es euch beliebt.
Zu beachten ist hierbei nur, dass je dicker die einzelnen Teile sind, desto weniger intensiv der Geschmack der Würzung ist.

Zubereitung:
Wenn die Zeit um ist, kippt das Wasser, das durch das Salz aus dem Gemüse gezogen wurde, weg und beginnt mit Knoblauchpulver, Sojasoße und Gochugaru nach eurem Belieben zu würzen.

Meine Empfehlung hierzu
1 Esslöffelspitze Knoblauchpulver
4 Esslöffel Sojasoße
1 Teelöffel Gochugaru.

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